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Am 14. Internationalen Bergfilmfestival Tegernsee wird durch Filme, Podiums-Gespräche und bei verschiedenen Treffen der Münchner Arzt, Forscher und berühmten Expeditionsleiter Karl Maria Herrligkoffer (1916 – 1991) gewürdigt.

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Bergfilmfestival Tegernsee

Die Ausstellung in Tegernsee bietet Einblicke in 33 Expeditionsjahre.

Überraschung bei der Vernissage der Ausstellung: Hans Engl (72), der erste Deutsche auf dem Gipfel des Everest deutet auf die Bilder, die ihn kurz vor dem Gipfel zeigen: „Da, da steht’s, es war am 14.10. und heute haben wir den 14.10. und dann es ist heut‘ auf den Tag genau 38 Jahre her!“

CIMG2538 kleinDie Herrligkoffer-Ausstellung im Foyer der Kreissparkasse Tegernsee ist eine prägnante Zusammenfassung von über 20 Expeditionen des Karl Maria Herrligkoffer: Fulminanter Start seiner Expeditionstätigkeiten 1953 mit der berühmten Erstersteigung des ‚Deutschen Schicksalsbergs’ Nanga Parat!

Im Begleitprogramm des Bergfilmfestivals Tegernsee vom 19. bis 23. Oktober sind einige Veranstaltungen Karl Maria Herrligkoffer gewidmet.

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So wird der "Schicksalberg Nanga Parbat" am 20. Oktober um 17 Uhr das Thema sein.

Gleichzeitig wird auch eine Ausstellung in der nahegelegenen Bank zu sehen sein.

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Kontakt: Klaus Gerosa / Transmitter 

ursprünglich Montag, den 17. Mai 2010
Im Zusammenhang mit der Messner Tragödie 1970 am Naga Parbat ist folgender Beitrag aus der Zeitschrift 'fifty' sicher sehr lesenswert.

"Jeder Mensch erfindet früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält." Dieses Zitat stammt aus "Mein Name ist Gantenbein". Mit solchen Gedanken war Max Frisch seiner Zeit weit voraus.

Bayerische Forscher und Entdecker

Freitag, den 6. März 2015 um 19.00 Uhr
Dia-Vortrag im SEEFORUM, Rottach-Egern

Themen: Geologe, Kartograph, Landschaftsmaler, Himalaya- und Hochasien-Reisender

Presseschau

Unsere beiden Veranstaltungen Anfang März in Rottach-Egern, dem ehemaligen Wohnort Herrligkoffers, wurden auch in der Presse wohlwollend aufgenommen:

Artikel im Müncher Merkur

Expeditionen zum Nordpol

am Samstag, den 7. März 2015
im SEEFORUM, Rottach-Egern

Filme, Diavorträge und Podiumsdiskussion
Themen: Historie · Zeitzeugen · Wissen · Klima

K. M. Herrligkoffer 1977 in Grönland

Ehrgeiziges Ziel: Deutsche zum Nordpol  …

Der Münchner Arzt, Höhenforscher, Bergsteiger und oft­malige Himalaya-Expeditionsleiter Prof. Dr. med. Karl Maria Herrligkoffer (1916 – 1991) plante jahrelang für seine Arktis- und Antarktis-Expeditionsträume.
Die Südpol-Expedition 1957 scheiterte bereits in den ersten Tagen an Flugtransport- und Wetterereignissen. Bei seinem Nordpol-Vorhaben dagegen schrieb K. M. Herrligkoffer:

… noch am 10. Juli 1966 hatte unser Dreistufenplan für die »Erste Deutsche Nordpol-Expedition« volle Gültigkeit: er zerfiel in die Unternehmungen Peary-Land 1966 und 1967, wo Hauptziel war, für die Polfahrt im März 1968 einen geeigneten Stützpunkt mit Landepiste an der Nordküste Grönlands aus­findig zu machen …"

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