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Gründung

Am 30. Oktober 1952 gründete Dr. Karl Maria Herrligkoffer die "Gesellschaft zur Förderung deutscher Forschung im Ausland". Aus dieser wurde am 23. Dezember 1954 die fiduziarische Stiftung "Deutsches Institut für Auslandsforschung".

Herrligkoffer leitete die Stiftung bis zu seinem Tod im Jahr 1991 als Vorsitzender.

Nachfolge

Seine Nachfolger wurden Manfred Sturm (Vorsitzender von 1991–2001 und seit 2003) und Reinhold Messner (2001–2003).

Ziele

Ziel der Stiftung war es, "unerforschte und unbestiegene Gebirgsregionen zu erkunden und nach Möglichkeit auch zu besteigen", sowie "die Ergebnisse der Forschungsarbeiten der Allgemeinheit in geeigneter Weise, insbesondere durch Vorträge, Lichtbilder, Filme, Presse- und Buchpublikationen zugänglich zu machen". Da sich ersteres Ziel kaum mehr erfüllen lässt, hat sich die Stiftung dem zweiten Ziel verschrieben.

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